Grunk sind irgendwo zwischen Grunge, Punk und Post-Punk hängen geblieben – und fühlen sich da ziemlich wohl.
Treibende Beats, kantige Gitarren und Songs, die nicht erklären wollen, wie die Welt besser wird, sondern zeigen, warum sie gerade nervt.
Texte über Menschen, Routinen, Machtverhältnisse und das leise Unbehagen im Alltag.
Kein großes Konzept, keine Parolen – nur Musik, die Druck macht und dabei klar genug bleibt, um nicht wegzuhören.
